Die Flüchtlingslüge

Kinomontag
Datum/Zeit

2. Oktober 2017
18:00 Uhr

Veranstaltungsort
Team Stronach Akademie

Inhalt: Im Jahr 2015, als hunderttausende Männer aus dem Islamgürtel nach Europa strömten, waren Reporter der konservativen Wochenzeitung „Junge Freiheit“ Monate lang an den europäischen Brennpunkten dieser Krise unterwegs. Sie haben mit den Einwanderern gesprochen und wurden Zeugen, wie eine Grenze nach der anderen auf dem Weg nach Deutschland überrollt worden ist. Die erstklassige und aufrüttelnde Dokumentation ist auf YouTube veröffentlicht worden. Im deutschsprachigen TV wird sie aufgrund ihrer ungeschönten Bilder und authentischen Interviews wohl nie zu sehen sein.

 Rezeption: Zerlumpte Frauen und verängstigte Kinder mit großen Augen. Das waren die Bilder, die im Herbst 2015 in Zeitungen, Magazinen und Fernsehsendern täglich zu sehen waren. Es war die Zeit, als der gewaltige Zustrom an Menschen aus der Dritten Welt nach Europa einsetzte. Doch die Bilder, die uns die Medien zeigten, waren kein Abbild der Realität. Gekommen sind junge Männer.  Die großen Medien versuchten damals Stimmung für die unkontrollierte Masseneinwanderung zu machen. Angesichts der negativen Folgen dieses Zustroms, ist die Stimmung in der Bevölkerung längst gekippt. Trotzdem gibt es bis heute keine auch nur halbwegs objektive und ehrliche TV-Dokumentation über diese Geschehnisse. Die Mainstreammedien haben nichts dazugelernt und fahren weiter stur ihren Multikulti-Kurs. Deshalb ist dieser für das Internet produzierte Film, der die „Flüchtlings“-Krise ohne Multikulti-Welcome-Refugee-Kitsch und politischen korrekte Filter dokumentiert hat, ein wertvolles zeitgeschichtliches Dokument.

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